Sie benötigen Adobe Flash, um diese Inhalte anzeigen zu können.

Get Adobe Flash player

 

Neubau der Leipziger Propsteikirche

Im Oktober 2009

Auszug aus der Auslobung zum Wettbewerb:
"Die Bausubstanz des heutigen Grundstückes ist marode, das Erdreich gibt nach – so sehr, dass sich Risse durch das gesamte Gebäude ziehen. Eine Sanierung lohnt nicht, sie würde mehrere Millionen Euro kosten, und: Die Probleme kämen wieder. Nachdem im Zweiten Weltkrieg die Propsteikirche aus dem 19. Jahrhundert an ihrem ursprünglichen Standort in der Rudolphstraße zerstört wurde, verweigerte die sozialistische Führung den Wiederaufbau und verdrängte die Gemeinde an den Stadtrand. Damals bot der Zweckbau an der Emil-Fuchs-Straße die einzige Möglichkeit, sich als katholische Gemeinde überhaupt zu versammeln. Erste Mängel traten schon in der Bauphase Ende der 70er Jahre auf. Die junge, lebendige Gemeinde braucht eine neue Kirche. 4.000 Mitglieder hat die Gemeinde bereits, jedes Jahr wächst sie um 150 Mitglieder, der Altersdurchschnitt liegt bei 36,8 Jahren. Mit dem Grundstück an der Nonnenmühlgasse kehrt die katholische Kirche nach langen Jahren endlich wieder sichtbar in die Leipziger Innenstadt zurück. Die neue Propstei ist ein Zeichen des Aufbruchs, ein wahres „Zelt Gottes unter den Menschen“ – nicht nur für Leipzig, sondern für das Bistum Dresden-Meißen und ganz Deutschland. "

Kunde & Architekt

Manager

Team